Septumkorrektur, plastische Septumkorrektur
Nasenscheidewandoperation


Medizinischer Hintergrund
Bei immer wieder auftretenden Entzündungen des Kehlkopfes, nicht therapiebaren Mittelohrentzündungen und Tubenmittelohrbelüftungsstörungen, chronischen Entzündungen der Nasennebenhöhlen sowie Schnarchen, behinderter Nasenatmung und Kopfschmerzen, steht meistens eine behinderte Nasenatmung im Vordergrund, die auf eine deutliche Verbiegung der Nasenscheidewand zurückzuführen ist.

Operation
Bei der Operation wird in Vollnarkose die Nasenscheidewand von ihrem knöchernen Tisch gelöst, der Knorpel, je nach Ausprägungsgrad des Befundes, teilweise entfernt, aufgearbeitet, wieder eingelegt und somit die Scheidewand gerade eingerichtet. Gegebenenfalls werden vergrößerte Nasenmuscheln (Conchotomie) mit verkleinert. Zur Blutstillung werden Tamponaden eingelegt, die am 2. Tag nach der Operation entfernt werden. Dabei kann es zu leichten Nachblutungen kommen, die jedoch in wenigen Minuten, nach dem schmerzlosen Einlegen einer Wattetamponade, von selbst zum Stillstand kommen.

Eindrücke von der Operation

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