Radiofrequenztherapie

Bei der Radiofrequenztherapie wird mittels einer Sonde, die entweder im Bereich der Nasenmuscheln oder im Bereich des weichen Gaumens und der Uvula (Zäpfchen) eingeführt wird, Wärme abgegeben, wobei die blutführenden Gefäße koaguliert (verödet) werden und es dadurch, nachfolgend zur Verkleinerung des behandelten Gewebes kommt. Dieses Verfahren kann sowohl in Lokalanästhesie als auch in einer kurzen Vollnarkose durchgeführt werden.



Besonders bewährt hat sich dieses Verfahren zur Behandlung der behinderten Nasenatmung sowie des Schnarchens. Vorher muss selbstverständlich eine HNO-ärztliche Konsultation stattfinden, um abzuklären, ob dieses Verfahren für Sie in Frage kommt.

Nähere Informationen erhalten Sie in meiner Praxis. Sie erhalten auch innerhalb Deutschlands über die Hotline 0800 2356624 und www.schnarchportal.de, weitere Informationen zu diesem Verfahren.